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Kostenschock in der Pflege

KOSTENSCHOCK!

Pflege wird bis zu 40 % teurer

 

 

KOSTENSCHOCK!

Pflege wird bis
zu 40 % teurer

 

 

Gute Pflege braucht gute Absicherung

Ein echter Preisschock erwartet alle Pflegebedürftigen. Die Preise für einen Pflegeheimplatz oder ambulante Pflegedienstleistungen steigen seit September 2022 um bis zu 40 %. 1)  Ein Großteil der Kosten wird einfach an die Pflegebedürftigen weitergereicht.


Darum wird Pflege jetzt teurer

Pflegeheime und ambulante Dienste müssen gemäß dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) seit dem  1. September 2022 Tariflohn oder ein „ortsübliches Entgelt“ bezahlen. 

Auch wenn es in der breiten Öffentlichkeit deutlichen Zuspruch gibt, dass Pflegekräfte für Ihren wichtigen Einsatz entsprechend bezahlt werden, treiben die Mehrkosten die Eigenbeteiligungen der Pflegebedürftigen in die Höhe.

Der Sozialverband VdK erwartet 30 - 40 % höhere Kosten für Pflegebedürftige.1) Was für den Einzelnen bedeuten kann, einen mittleren vierstelligen Betrag pro Monat aus eigener Tasche zu zahlen.

Die Medien berichten


Was können Sie dagegen tun?

Das Einzige, was effektiv vor dem Verlust des Ersparten, der Überlastung der Angehörigen und "schlechter" Pflege hilft, ist eine private Pflegeabsicherung!

Denn die gesetzliche Pflegeversicherung ist im besten Fall eine Teilkaskoversicherung, die bei weitem nicht alle Kosten übernimmt. Zusätzlich steigen die Kosten für Energie und Versorgung (Essen, Heizung, Wäscherei), was sich ebenfalls auf die Steigerungen auswirkt.

Das kann dazu führen, dass man im Alter - auch wenn man ein ganzes Leben lang gearbeitet hat - durch die hohen Pflegekosten auf Sozialhilfe angewiesen ist.

Sichern Sie sich jetzt ab und schützen Sie sich und Ihre Angehörigen!


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Was können Sie dagegen tun?

Das Einzige, was effektiv vor dem Verlust des Ersparten, der Überlastung der Angehörigen und "schlechter" Pflege hilft, ist eine private Pflegeabsicherung!

Denn die gesetzliche Pflegeversicherung ist im besten Fall eine Teilkaskoversicherung, die bei weitem nicht alle Kosten übernimmt. Wer will schon durch die hohen Pflegekosten auf Sozialhilfe angewiesen sein?

Sichern Sie sich jetzt ab und schützen Sie sich und Ihre Angehörigen!


Die wichtigsten Fragen einfach beantwortet

Bin ich versicherbar?

Mit wenigen Angaben können Sie hier selbst herausfinden, ob Sie versicherbar sind. Geben Sie Ihr Alter und Ihr Geschlecht an und Sie werden zum anonymen Online-Gesundheitscheck der IDEAL Versicherung weitergeleitet.

Ihre Daten

Geschlecht?

 

Wie viel Geld muss ich für die eigene Pflege hergeben

Im Pflegefall reicht die gesetzliche Pflegeversicherung nicht aus, um alle Kosten zu tragen.
Hier sehen Sie, wieviel Vermögen (abhängig vom Bundesland) Sie durchschnittlich selbst aufwenden müssen.

Die aufgezeigten Kosten ergeben sich aus statistischen Werten, die bei Pflege durch ambulante Pflegedienste im Durchschnitt anfallen.

Pflegedauer
6 Jahre
Benötigtes Vermögen

87.264

 

Wann zahlt die Versicherung (nicht)?

Sie treibt die Sorge um, dass die Versicherung bei Pflegebedürftigkeit dann doch nicht zahlt?

Der Versicherungsschutz erfolgt im Vertrauen darauf, dass die Kunden mit der Antragsstellung einer Pflegeversicherung wahrheitsgemäß und vollständig über Ihren aktuellen Gesundheitszustand informieren.

Unter dieser Voraussetzung kann sich die Versicherung gar nicht willkürlich und zu Ungunsten der Kunden gegen eine Leistungsgewährung aussprechen. Dies ist in den klar und eindeutig formulierten Allgemeinen Versicherungsbedingungen nachzulesen.

Der Begriff "Pflegebedürftigkeit" wird nicht von der Versicherung definiert, sondern richtet sich nach den gesetzlichen Verfahren, wie es im Sozialgesetzbuch festgelegt ist.

Somit erfolgt auch keine Prüfung nach eigenen Kriterien des Versicherers. Die Versicherung übernimmt 1:1 die im Pflegegutachten festgestellte Gesundheitssituation. Das Pflegegutachten selbst bildet die notwendige Grundlage für die Gewährung der gesetzlichen Pflegeleistung.

Wie wird die Pflegebedürftigkeit festgestellt?

Dies können Sie im IDEAL Magazin ausführlich nachlesen.


Dreifacher Pflegenotstand

Angehörige sind der größte Pflegedienst in Deutschland

und gleichzeitg der am schlechtesten bezahlte und am meisten geforderte


Pflegenotstand 1

80 % aller Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt, 70 % davon alleine durch Angehörige.2) Die Angehörigen sind entweder voll berufstätig, haben eine eigene Familie oder sind selbst im höheren Alter und können die Pflege des Betroffenen nicht leisten.

Die Folgen sind immer:

  • gesundheitliche Schäden (körperlich und psychisch)
  • finanzielle Schäden durch Arbeitsausfall und Krankheit
  • emotionale Schäden, da sich die Beziehung zum Pflegebedürftigen massiv ändert

Pflegenotstand 2

Für die Pflege sind ausgebildete Pflegekräfte notwendig, die auf die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen eingehen.
Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig, die Zahl der Pflegedienstleistenden sinkt kontinuierlich.

Eine Ursache ist die schlechte Bezahlung der Pflegekräfte, so dass Lohnerhöhungen eine notwendige Gegenmaßnahme darstellen.

Pflegenotstand 3

Der Bedarf an Pflegekräften steigt in den nächsten 5 Jahren um ca. 40.000 .2)   Ein Pflegebedürftiger wird mit der Person auskommen müssen, die verfügbar ist. Die Auswahl wird sehr begrenzt sein.
Aber gerade die Pflege am Körper und am Geist ist eine sehr persönliche Angelegenheit, die viel Vertrauen erfordert.

Auch für die Angehörigen, die im selben Haus leben, nimmt die Pflegekraft eine zentrale Rolle ein und muss von der Familie akzeptiert werden.


Ich berate Sie gerne:

estart3000 Assekuranz Versicherungsmakler
Christel Praschak

Hermann-Löns-Str. 19
63165 Mühlheim

06108 7010 250
assekuranz@estart3000.de